Giessener Anzeiger vom 25.2.2018

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Gießen: “Es sind alles Helden hier”

Von Heiner Schultz

BENEFIZKONZERT “Drei Stimmen” mit künstlerischer Verstärkung und vielen Hits zugunsten der Hallo-Welt-Stiftung im ausverkauften Volksbank-Forum

 

GIESSEN (hsch) – Nicht ganz unerwartet konnten die “Drei Stimmen” und Freunde am Samstag im Forum der Volksbank bei ihrem Benefizkonzert zugunsten der Hallo-Welt-Stiftung einen großen Erfolg verzeichnen. Das Ereignis war schon lange ausverkauft – und es wurde aufgrund der reduzierten Form und weiterer glücklicher Umstände ein tatsächlich außergewöhnliches Konzert.

Das lag nicht nur daran, dass die “Drei Stimmen” seit 2015 nicht mehr offiziell als Gruppe auftreten, ohne dabei an Beliebtheit zu verlieren. Sämtliche Musiker traten nun pro bono auf, Sponsoren übernahmen auch die technische Ausrichtung des Abends, es gab kein Playback und keine große Anlage. In einer knappen Begrüßung umrissen Klaus Arnold von der Mittelhessenstiftung und Frank Wagner von “Hallo Welt” die Ziele der Stiftung und bedankten sich bei den Mitwirkenden, aber auch beim zahlenden Publikum für die Unterstützung des guten Zwecks.

“Es sind alles Helden hier”, sagte Heinz-Jörg Ebert, “zum Teil stehen sie mit Fieber auf der Bühne.” Davon war nichts zu bemerken, als die “Drei Stimmen” mit “You’ve got a friend” den Auftakt machten. Ebert und Ingi Fett hatten dann ihre Töchter zur emotionalen Verstärkung mitgebracht. Maria Ebert, erstmals auf der Bühne, und Lilli Fett machten ihre Sache tadellos. Den ersten Höhepunkt bildete Fetts Interpretation von “Die Rose”. Die sehr gut disponierte Sängerin glänzte auch später mit ebensolchem Timing, schlackenfreier Intonation und überzeugendem Gefühl. Adeles “When we were young” musizierte sie jedoch nicht vergleichbar.

Gitarrist Nick Ramshaw und Tom Pfeiffer sorgten mit einer sehr gut gesungenen Version von “Weather with you” (“Crowded House”) für eine spontane Stimmungsexplosion und räumten dann mit “Wake up little Susie” (Simon & Garfunkel) komplett ab. Noch übertroffen wurde dies mit dem Abschluss der ersten Halbzeit durch die Stimmen und ein Medley aus dem “König der Löwen”, zu dem die “Gruppe Heinrich”, ein renommierter gemischter Chor, den perfekten Hintergrund lieferte: das war große Geste, himmlische Stimmenfülle wie im Musical und nicht zuletzt umfassend erstklassige Arbeit, die anrührte. Schon hier machte sich eine allseitige Beseeltheit der Sänger bemerkbar. Nicht zuletzt wirkte der musikalische Leiter und Arrangeur Christian Krauß an den Keyboards und als Leiter des Chors souverän auch im Detail.

Auch Tom Pfeiffer profitierte nicht erst bei seinen Reminiszenzen an sein George-Michael-Gedächtniskonzert vom luxuriösen Background des temperamentvollen Chors. Ein besonderes Intermezzo gestaltete er mit seinem Bruder Martin und “Don’t let the sun go down on me” zu einem starken Erlebnis. Heinz-Jörg Ebert überzeugte mit seiner leidenschaftlichen Version von Edith Piafs “Hymne a l’amour”. Mit dem Abschlussblock, einer tollen Trio-Version von “Wonderful world” sowie allen Sängern gemeinsam mit “Bitte hör nicht auf zu träumen”, endete ein musikalisch außergewöhnlich kraftvoller Abend, der mit Reinhard Meys “Gute Nacht Freunde” stimmungsvoll ausklang.

HINTERGRUND

Die Hallo-Welt-Stiftung, eine Partnerstiftung der gemeinnützigen Bürgerstiftung Mittelhessen, begleitet die Eltern neugeborener Kinder und erleichtert ihnen den Eintritt in und das Bewältigen des neuen Lebensabschnitts. Inzwischen nutzten bis zu 400 Familien pro Jahr das Angebot, sagte Mitinitiator Dr. Frank Wagner. Die Stiftung gab auch ein Familienbegleitbuch heraus und feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. /hsch

 

 

Giessener Anzeiger vom 20.1.2018

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Gießen: “Die Drei Stimmen” geben gemeinsames Konzert zugunsten “Hallo Welt”

GIESSEN (sza). ). Eltern werden, das ist nicht nur ein schönes Gefühl, sondern ist auch mit einer Flut von Neuigkeiten und viel Verantwortung verbunden. Um dabei nicht allein und hilflos zu sein, gibt es das Angebot “Hallo Welt – Familien begleiten” des Vereins Eltern Helfen Eltern. “Unser Konzept füllt eine Lücke zwischen null und drei Jahren”, erklärt Kinderarzt Dr. Frank Wagner, Mitinitiator von “Hallo Welt”.

Mit diesem Angebot sollen alle Eltern mit Neugeborenen in Stadt und Landkreis Gießen die Chance haben, sich über alle wichtigen Dinge rund um das Leben mit einem Baby zu informieren. Dabei werden die jungen Familien von einer “Hallo Welt”-Botschafterin als Ansprechpartnerin betreut. “Sie erhalten von ihr ein Buch, welches wir mit unserem Know-how geschaffen haben. Es enthält eine Fülle an wichtigen Informationen”, so der Mediziner. Mit diesem Konzept möchte man Hilfe an der Basis leisten und Familien beim Start in ein Leben mit einem Baby unterstützen. Oft bedarf es dabei einfacher Dinge wie einem offenen Ohr, etwas Lebenserfahrung und Zeit. “Das Angebot ist freiwillig, kostenlos und richtet sich an alle Eltern in der Stadt und im Landkreis Gießen”, macht Brita Ratzel, Geschäftsführerin von Eltern für Eltern, deutlich. Damit dieses Angebot so beibehalten werden kann und junge Familien weiterhin mit dem Begleitbuch ausgestattet werden können, bedarf es jedoch finanzieller Hilfen durch Förderer, Spenden und Sponsoren.

Am 24. Februar wird deswegen ein kleines Stück Gießener Musik-Historie im Forum der Volksbank Mittelhessen auf die Bühne zurückkehren, um das Projekt “Hallo Welt” mit einem Konzert zu unterstützen. “Bevor es irgendwelche Gerüchte gibt: Dieses Konzert ist kein Comeback, es ist nur die Einlösung eines alten Versprechens”, erläutert Heinz-Jörg Ebert, einer aus der Formation “Die drei Stimmen”. “Wir haben uns nach 15 erfolgreichen Jahren aufgrund von Überlastung zurückgezogen. Aus der Musikgruppe wurde ein Verein”, so Ebert. Dieser unterstütze vier Projekte, darunter “Hallo Welt”. Ebert freut sich darauf, wieder mit Ingi Fett und Tom Pfeiffer auf der Bühne zu stehen, macht aber deutlich, dass es kein reines “Drei Stimmen”-Konzert ist. “Wir werden solistisch, zu zweit, zu dritt aber auch mit vielen musikalischen Wegbegleitern auf der Bühne stehen.” Er verspricht einen sehr emotionalen Abend voller musikalischer Höhepunkte. Wer das Konzert besuchen möchte, der kann sich Tickets im Schuhhaus Darré (Seltersweg 87) und bei Eltern helfen Eltern (Rooseveltstraße 3) zum Preis von 29,50 Euro erwerben. Im Ticketpreis ist zudem ein Begrüßungsgetränk erhalten.

Weiterlesen: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/giessen-die-drei-stimmen-geben-gemeinsames-konzert-zugunsten-hallo-welt_18467513.htmG

Giessener Anzeiger vom 20.1.2017

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Kostenlose Ausbildung zur Tagesmutter

BUSECK (red).  Wer sich für eine verantwortungsvolle und qualifizierte Tätigkeit in der Betreuung von Kindern interessiert, ist im Landkreis Gießen gern gesehen: Die Katholische Familienbildungsstätte in Buseck bietet im Auftrag des Landkreises eine kostenfreie Ausbildung zur Kindertagespflegeperson an. Absolventinnen und Absolventen können dann bis zu fünf Kinder betreuen und sich als Tagesmutter oder -vater selbstständig machen. Das nächste Grundqualifizierungsseminar für Tagesmütter und -väter startet am 11. März. Anmelden sollte man sich aber schon jetzt.

Weiterlesen:  Gießener Anzeiger, 9.1.2017 “Kostenlose Ausbildung zur Tagesmutter”

Giessener Anzeiger vom 24.12.2016

Die medizinische Versorgung des elternlosen Kindes ist gewährleistet. Hier kommen die "Kuscheltanten" ins Spiel. Symbofot: dpa

Die medizinische Versorgung des elternlosen Kindes ist gewährleistet. Hier kommen die “Kuscheltanten” ins Spiel. Symbofot: dpa

 

“Kuscheltante Brita Ratzel aus Gießen kümmert sich um elternloses Baby”

Von Harun Atmaca

GIESSEN – Im Herbst dieses Jahres wird im Uni-Klinikum ein Junge geboren. Die Eltern wollen das Kind nicht und geben es zur Adoption frei. Ein schlimmes Schicksal für das Kind? Ja, könnte man meinen. Aber zum Glück gibt es Menschen, die sich engagieren, in ihrem Beruf oder ehrenamtlich, damit es solchen Kindern gut ergeht. Ärzte, Pflegekräfte, Jugendämter und Kuscheltanten arbeiten eng zusammen. Moment, Kuscheltanten? So wurden die ehrenamtlichen Helferinnen liebevoll auf der Station “Moro” der Kinderklinik genannt, die den Säugling in den Wochen nach seiner Geburt besuchten, um mit ihm – ja, eben zu kuscheln.

Weiterlesen:  Gießener Anzeiger, 24.12.2016 “Kuscheltante ……kümmert sich um elternloses Baby”

 

Giessener Anzeiger vom 22.12.2016

Spendenübergabe-Hallo-Welt-Bürgerstiftung-Foto-von-MA-KarstadtHilfe für die Kleinsten

Der Baum der Weihnachtsaktion von Karstadt war bestückt mit kleinen Geschenken für Babys. Kunden konnten im Laufe der Aktion die Päckchen kaufen und mit persönlichem Gruß versehen als Spende für die Initiative „Hallo-Welt“ an der Servicekasse von Karstadt abgegeben. Filialgeschäftsführer Lothar Schmidt übergab nun die so gespendeten Päckchen und Pakete an die Koordinatorin von „Hallo Welt“, Dr. Susanne Gastmann. Auch die Vertreter des Vorstandes der Bürgerstiftung Mittelhessen, die „Hallo Welt“ maßgeblich fördert, zeigten sich hocherfreut bei der Übergabe. Die Gaben werden in den nächsten Wochen und Monaten von den ehrenamtlichen Hallo-Welt-Botschaftern an Familien verschenkt, in denen ein Baby geboren wurde. “Hallo Welt” ist ein Angebot für alle Mütter und Väter von Neugeborenen in der Stadt und im Landkreis Gießen, unabhängig von ihrer gesellschaftlichen, ethnischen oder religiösen Herkunft. Familien können mit der Koordinationsstelle “Hallo-Welt” einen Besuchstermin vereinbaren. (red)/Foto: Karstadt

 

 

Giessener Allgemeine vom 22.12.2016

Zwei Kuscheltanten für Baby Felix

Sterne für Babx Felix. Hallo Welt. Kinderklinik. Dr. Ehrhardt. kuscheltante brita ratzel Foto: schepp

Sterne für Babx Felix. Hallo Welt. Kinderklinik. Dr. Ehrhardt. kuscheltante brita ratzel
Foto: schepp

Gießen (cg). Als das Baby auf die Welt kam, wollte niemand es haben. Dass Felix dennoch einen glücklichen Start ins Leben hatte und nun sogar in eine wunderbare Familie ziehen kann, ist vielen engagierten Menschen zu verdanken: Ärzten, Krankenschwestern, dem Jugendamt und seinen beiden »Kuscheltanten«.

 

 

Das kleine, warme Bündel schlummerte in ihren Armen, und manchmal kam es Brita Ratzel so vor, als husche ein Lächeln über sein Gesichtchen. Für die ehrenamtliche Botschafterin von »Hallo Welt« war es anfangs ungewohnt, diesen zerbrechlichen Winzling zu halten, denn die Zeit der »Brutpflege« mit dem eigenen Kind liegt schon lange zurück. Aber schon nach kurzer Zeit war Felix ihr vertraut, sie erzählte ihm etwas und sang ihm Lieder vor. Dass das Baby sich irgendwann an »Weißt Du, wie viel Sternlein stehen?« erinnern wird, ist mehr als unwahrscheinlich. Aber darum geht es nicht. Das Kind, das aufgrund eines medizinischen Problems von seinen Eltern abgelehnt und noch im Krankenhaus zur Adoption freigegeben wurde, hat dank Ratzel und den anderen Helfern die Wärme und Zuwendung erfahren, die ein kleiner Mensch braucht.

Das war auch die Idee von Oberarzt Dr. Harald Ehrhardt und seinem Team von der Station Moro der UKGM-Kinderklinik. Die medizinische Versorgung des Säuglings war sichergestellt, aber das ausführliche Kuscheln und Liebkosen, das normalerweise die Eltern übernehmen, fehlte. Die Krankenschwestern kümmerten sich liebevoll um den kleinen Patienten, doch konnten sie nicht so viel Zeit mit ihm verbringen, wie wünschenswert gewesen wäre. Und deshalb kam »Hallo Welt« ins Spiel. Die ehrenamtlichen Botschafterinnen besuchen normalerweise Familien zu Hause, im Falle von Baby Felix kamen sie jedoch in die Klinik. Fünf Wochen lang gingen Ratzel (hauptamtlich Geschäftsführerin von Eltern helfen Eltern) und eine Kollegin täglich ins Krankenhaus. Ihren Namen hatten sie bald weg: »Kuscheltanten«. »Warum auch nicht? Das trifft es ja«, sagt Ratzel und lacht.

Weiterlesen : “Zwei Kuscheltanten für Baby Felix” , Gi. Allgemeine 22.12.2016

 

 

 

Giessener Anzeiger vom 02.11.2016

 

Neue Matte

Übergabe-Weichbodenmatte-2 Zwanzig Jahre hatte die “Dicke Matte” im Kindergruppenraum des Vereins “Eltern helfen Eltern” zum Spielen und Toben eingeladen. Völlig verschlissen wurde sie nun gegen eine neue Weichbodenmatte ausgetauscht. Gefördert wurde der Kauf durch die “Stiftung Anstoß” mit 500 Euro. Insgesamt kostet die Matte 650 Euro. Bei der offiziellen Übergabe besuchte Regine Leithäuser vom Stiftungs-Vorstand die Einrichtung. “Wir freuen uns, wenn wir helfen können”. Bei der Einweihung frühstückten gerade Eltern mit ihren Kindern. Von “Eltern helfen Eltern” waren die Geschäftsführerin Brita Ratzel, die stellvertretende Vorsitzende Sina Steuernagel und Team-Mitglied Sarah Steinhagen anwesende. “Aus unserem normalen Etat hätten wir die Matte nicht bezahlen können und sind daher wirklich dankbar für die Unterstützung”, so Ratzel. (alg)/Foto:Salg

Download: pdf Gi.Anzeiger vom 2.11.2016: Artikel Mattenübergabe Gissener Anzeiger 02-11-16

 

 

Giessener Anzeiger vom 20.09.2016

22-jähriger Psychologie-Student hat am Kinder- und Jugendtelefon
offenes Ohr

Telefon2Von Freya Altmüller
GIESSEN – “Viele stellen sich unter der Arbeit etwas anderes vor, als es ist”, erklärt Kristina Lehfeldt, Leiterin des Kinder- und Jugendtelefons beim Trägerverein Eltern helfen Eltern. “Sie wollen Jugendlichen helfen, denen es schlecht geht.” Bei 60 Prozent der Anrufe handelt es sich jedoch um sogenannte alternative Kontaktversuche, erklärt Lehfeldt. Früher, als “Deutschland sucht den Superstar” noch neu gewesen sei, hätten oft Kinder angerufen, die ihr am Telefon vorsangen. Sie musste dann bewerten, ob sie sich bewerben können oder sagen, wer am anderen Ende der Leitung der beste Sänger war.

“Wir wollen der Ansprechpartner der Kinder und Jugendlichen sein”, so die Beraterin. Deshalb sei es wichtig, die Anrufer in allen Belangen ernst zu nehmen. “Wenn die Kinder dann wirklich mal ein Problem haben, erinnern sie sich, da war jemand, der mich ernst genommen hat. “Wenn eine Elfjährige erzähle, sie sei schwanger, sei erst einmal egal, ob sie tatsächlich schwanger sei, weil das Thema sie offensichtlich beschäftige. Deshalb sei es im Zweifel auch bei erfundenen Geschichten gut, darüber zu reden…. Lesen Sie den Zeitungsartikel weiter unter:

Giessener Anzeiger vom 20.09.2016

 

02.08.2016: Gießener Allgemeine Zeitung

Anonymität ist unser höchstes Gut

KJTkleinKinder- und Jugendtelefon in Ferien stark gefragt
Einsamkeit, Gedanken über Selbstmord, sexueller Missbrauch: Das Kinder- und Jugendtelefon klingelt ohne Unterbrechung. In Gießen arbeiten 30 Ehrenamtliche für die »Nummer gegen Kummer«. Ratschläge oder gar Lösungen geben sie den Anrufern allerdings nicht.

Gießen (srs). Irgendwo in Gießen: In einem schlicht eingerichteten Büro stehen ein Schreibtisch und ein Stuhl. Nahezu pausenlos schellt ein Telefon. Ein Ehrenamtlicher nimmt den Hörer ab. Am anderen Ende melden sich Jugendliche. Weinend traut sich ein Junge zum ersten Mal, von einem sexuellen Missbrauch zu berichten. Eine Anruferin weiß nicht mehr weiter, wie sie ihre Essstörung überwinden kann. Dann kündigt ein Mädchen am Telefon an, sich das Leben nehmen zu wollen. Über 1 700 Gespräche führten die Gießener Berater der »Nummer gegen Kummer« im vergangenen Jahr… Lesen Sie den Zeitungsartikel weiter unter:

Giessener Allgemeine Zeitung vom 02.08.2016